Anfahrschutz für technische Anlagen
Rohrbrücken, Tanks und Steuerschränke stehen oft direkt an Fahrwegen. Ein vorgesetzter Anfahrschutz aus Stahl hält Fahrzeuge auf Abstand zur Anlagentechnik.
Gerammte oder aufgedübelte Anfahrschutzsysteme für Betriebsflächen außerhalb öffentlicher Straßen. Volkmann & Rossbach liefert, montiert und repariert Industrieschutz seit über 60 Jahren, mit klassischen Standardprofilen oder als Sonderlösung.
Ein Stapler nimmt die Kurve an der Rampe zu eng, ein LKW setzt beim Rangieren zu weit zurück. Auf Betriebsflächen mit Fahrzeugverkehr passiert das. Trifft das Fahrzeug eine Rohrbrücke, einen Tank, ein Tor oder eine Fassade, kostet das nicht nur die Reparatur. Es kostet Produktionszeit, und im schlimmsten Fall steht ein Mensch im Weg.
Für die Auswahl reicht die Bezeichnung Rammschutz allein nicht aus. Auf Außenflächen mit LKW- und Staplerverkehr zählen die konkrete Verkehrssituation, der Untergrund und das Schutzobjekt. Daraus ergeben sich Anforderungen an System, Position und Befestigung.
Für diese Fälle bietet Volkmann & Rossbach gerammte oder aufgedübelte Anfahrschutzsysteme aus Stahl an. Das Unternehmen entwickelt, produziert und montiert Fahrzeugrückhaltesysteme aus Stahl und liefert, montiert und repariert Industrieschutz seit über 60 Jahren. Als klassisches Standardprofil oder als Sonderlösung für die Situation vor Ort.
Technische Anlagen, Fassaden oder Fahrwege: Der Einsatzort bestimmt die Anforderungen. Volkmann & Rossbach setzt Industrieschutz in diesen sechs Bereichen um.
Wischen oder Pfeiltasten: 6 Bilder
Rohrbrücken, Tanks und Steuerschränke stehen oft direkt an Fahrwegen. Ein vorgesetzter Anfahrschutz aus Stahl hält Fahrzeuge auf Abstand zur Anlagentechnik.
An Rampen, Ladezonen und Rangierflächen treffen Fahrzeugbewegungen und Arbeitsabläufe aufeinander. Hier lässt sich Anfahrschutz zur Abgrenzung von Fahrweg und Arbeitsbereich einplanen.
An Parkdecks, Stellplatzreihen und Zufahrten begrenzt Anfahrschutz die Fahrgassen und hält Fahrzeuge von Stützen, Randbereichen und Fußgängerwegen fern.
Werksstraßen, Kreuzungen und Übergänge zwischen Hallen brauchen eine klare Verkehrsführung. Anfahrschutz in Schutzplankenbauweise macht Fahrgassen sichtbar und begrenzt sie.
Vorgesetzter Anfahrschutz hält Fahrzeuge von Fassaden, Sektionaltoren und Verladeöffnungen fern. Der Stahl steht zwischen Fahrzeug und Gebäudehülle.
An Rampen, Höhenversprüngen und Deckkanten markiert und begrenzt der Anfahrschutz die befahrbare Fläche. Welche Anforderungen an der jeweiligen Kante gelten, wird projektbezogen geklärt.
Volkmann & Rossbach montiert Anfahrschutz in zwei Varianten. Gerammte Pfosten werden in den Boden eingebracht, so wie bei der Straßenschutzplanke. Ob das auf Ihrer Fläche geht, hängt von Bodenbeschaffenheit und Tragfähigkeit ab und wird im Projekt geprüft.
Aufgedübelte Pfosten werden auf einer vorhandenen befestigten Fläche verankert. Diese Variante kommt dort in Frage, wo Rammen nicht möglich ist, etwa auf Parkdecks oder auf Flächen mit Leitungen und Schächten im Boden. Auch hier entscheidet der Untergrund: Aufbau, Stärke und Zustand der Fläche werden vorab geklärt.
Welche Variante für Ihre Fläche passt, ergibt sich aus Untergrund, Leitungen im Boden und der Lage der Gefahrenstelle. Das gehört zur Planung, bevor ein Angebot entsteht.
Für Werksgelände und Logistikflächen gibt es keinen Katalogwert, der für alle Fälle passt. Diese Punkte bestimmen die Ausführung und sind Grundlage für Beratung und Angebot.
| Merkmal | Ausführung / Planungshinweis |
|---|---|
| Verkehrsart | Stapler, LKW, PKW oder gemischter Verkehr; Fahrtrichtungen und Rangierbereiche |
| Untergrund | Bodenbeschaffenheit und Tragfähigkeit, Asphalt oder Betonfläche, Leitungen und Schächte im Boden |
| Montage | gerammte Pfosten oder aufgedübelte Pfosten, abhängig vom Untergrund |
| Ausführung | klassisches Standardprofil oder Sonderlösung für die Situation vor Ort |
| Schutzobjekt | technische Anlage, Fassade, Tor, Stütze, Fußgängerbereich, Absturzkante |
| Einsatzort | Betriebsflächen außerhalb öffentlicher Straßen: Werksgelände, Logistikfläche, Parkplatz, Parkhaus |
| Leistungsumfang | Lieferung, Montage und Reparatur durch Volkmann & Rossbach, Begleitung von der Planungsphase bis zur Umsetzung |
| Ansprechpartner | Torben Kunz, Verkauf Fahrzeugrückhaltesysteme und Anfahrschutz, +49 2602 135-321 |
Was unterscheidet Anfahrschutz von Volkmann & Rossbach von Rammschutz aus dem Lagertechnik-Shop? Die Herkunft. Volkmann & Rossbach entwickelt, produziert und montiert Fahrzeugrückhaltesysteme aus Stahl für Autobahnen und Landstraßen. Der Anfahrschutz für Betriebsflächen kommt aus demselben Haus.
Der Leistungsumfang reicht von der Planungsphase bis zur Umsetzung: Lieferung, Montage und Reparatur. Wird ein Element nach einem Anprall beschädigt, ist der Hersteller auch für die Instandsetzung der Ansprechpartner. Mehr dazu unter Montage und Reparatur.
Wer ergänzend Fußgängerbereiche mit Geländern abtrennen oder Verkehrsflächen an öffentlichen Straßen sichern will, findet im Programm auch Fahrzeugrückhaltesysteme und Stahl-Holz-Geländer Safe-Line.
Sie schicken einen Lageplan, Fotos der Gefahrenstellen oder beschreiben kurz, was geschützt werden soll.
Torben Kunz klärt mit Ihnen Verkehrsart, Untergrund und Schutzobjekte und ob ein Standardprofil passt oder eine Sonderlösung sinnvoll ist. Je nach Projekt wird die Fläche vor Ort angesehen.
Auf dieser Basis erhalten Sie ein Angebot für Lieferung und Montage.
Die Montage führt Volkmann & Rossbach gerammt oder aufgedübelt aus, abgestimmt auf den Betrieb auf Ihrem Gelände. Kommt es später zu Beschädigungen, ist die Reparatur Teil des Leistungsumfangs.
Für Außenflächen mit LKW- und Staplerverkehr bietet Volkmann & Rossbach gerammte oder aufgedübelte Anfahrschutzsysteme aus Stahl an, als Standardprofil oder Sonderlösung. Welche Ausführung passt, richtet sich nach Verkehrsart, Untergrund und Schutzobjekt. Diese Punkte werden vor dem Angebot geklärt, damit das System zur Fläche passt und nicht umgekehrt.
Gerammte Pfosten werden direkt in den Boden eingebracht. Voraussetzung ist ein Untergrund, der das Rammen zulässt und die Pfosten trägt. Aufgedübelte Pfosten werden auf einer vorhandenen befestigten Fläche verankert, zum Beispiel auf Parkdecks oder dort, wo Leitungen im Boden das Rammen ausschließen. In beiden Fällen prüft Volkmann & Rossbach Bodenbeschaffenheit und Tragfähigkeit im Projekt.
Drei Fragen bringen Sie weiter. Erstens: Welche Fahrzeuge fahren dort, mit welchem Gewicht und welcher Geschwindigkeit? Zweitens: Was soll geschützt werden, eine Anlage, eine Fassade, eine Absturzkante oder ein Fußgängerbereich? Drittens: Wie ist der Untergrund beschaffen, gibt es Leitungen oder Schächte? Aus den Antworten ergibt sich, ob ein Standardprofil reicht, welche Montageart in Frage kommt und ob eine Sonderlösung nötig ist. Lageplan und Fotos helfen bei der Einschätzung.
Ja. Anfahrschutz in Schutzplankenbauweise begrenzt Fahrgassen, trennt Fahrzeug- und Fußgängerbereiche und macht die Verkehrsführung an Kreuzungen und Übergängen zwischen Hallen sichtbar. Er übernimmt damit zwei Aufgaben: Er hält Fahrzeuge von Anlagen und Gebäuden fern und ordnet den Verkehr auf dem Gelände.
Einen Preis pro Meter gibt es nicht pauschal. Untergrund, Montageart, Profil, Länge, Anzahl der Ecken und Anschlüsse sowie die Situation vor Ort bestimmen den Aufwand. Ein gerammter Standardabschnitt auf freier Fläche wird anders kalkuliert als eine aufgedübelte Sonderlösung im Parkhaus. Volkmann & Rossbach erstellt nach Klärung dieser Punkte ein Angebot für Lieferung und Montage. Lageplan und Fotos beschleunigen die Kalkulation.
Torben Kunz, Verkauf Fahrzeugrückhaltesysteme und Anfahrschutz, ist Ihr Ansprechpartner für private Auftraggeber. Rufen Sie an: +49 2602 135-321. Oder schreiben Sie über das Kontaktformular.